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Hanfpalme, Tessinerpalme (Trachycarpus fortunei)

  • 001-Kübelpflanze
  • Vorteile

    • FACHMÄNNISCHE ERFAHRUNG
    • STATTLICHE GRÖSSEN UND EXEMPLARE
    • AUSERLESENE GÄRTNERQUALITÄT
    • VERSAND SICHER & GESCHÜTZT SCHWEIZ
    • DAUERHAFTE BERATUNG

Hanfpalme ( Trachycarpus fortunei ) – geschichtlich Die Hanfpalmen ( Trachycarpus ) sind... mehr
Produktinformationen "Hanfpalme, Tessinerpalme (Trachycarpus fortunei)"

Hanfpalme (Trachycarpus fortunei) – geschichtlich

Die Hanfpalmen (Trachycarpus) sind eine in Asien heimische Palmengattung. Einige von Ihnen wie die Trachycarpus fortunei sind beliebte Zierpflanzen für im Topf oder fest verpflanzt im Gartenboden. Winterhart bis -15 °
Das Verbreitungsgebiet der Gattung reicht vom Himalaya im Norden Indiens über Nord-Thailand bis Vietnam und China.Trachycarpus fortunei ist sehr robust und ist auf den Britischen Inseln und teilweise in Südwestdeutschland winterhart. In den milderen Gegenden der Schweiz gehört sie, ursprünglich als Zierpflanze ausgesetzt, bereits zu den invasiven Pflanzen, da sie einheimisches Gehölz bedräng, deshalb der Name Tessinerpalme.

Pflege und Standort: Anspruchslos und pflegeleicht. Sonnig, warm, windgeschützt /  mässig giessen / mag zwischendurch eine Regendusche / abtrockenen lassen bevor erneut gegossen wird.

Typ: Kübelpflanze (winterhart bis -15 ° )
Schutzmassnahme: Leichtes einpacken mit Jute schützt Jungpflanzen durch die ersten drei Winter zu kommen.

Garantie: Auserlesene Qualität
Pflanzenhöhe mit Topf: 130 cm + -
Topfgrösse: Ø 40 cm + -
Inkl. Pflegeanleitung

Weiterführende Links zu "Hanfpalme, Tessinerpalme (Trachycarpus fortunei)"
Pflegetipps für: "Hanfpalme, Tessinerpalme (Trachycarpus fortunei)"

Die wichtigsten Zimmerpflanzen Pflegetipps!

Grundlagen zur erfolgreichen Pflege
Alles eingehalten? Daumen schon Grün? 

1. Klima und Luftfeuchtigkeit
Zimmerpflanzen lieben Blattbenetzung. Blätter täglich mit Wasser kräftig einsprühen. Stärkt Immunsystem, fördert Neuaustrieb. Erhöhte Luftfeuchtigkeit hält auch Schädlinge fern. Die ohnehin trockene Raumatmosphäre macht den Zimmerpflanzen zu schaffen! Speziell durch das Winterhalbjahr!

2. Licht und Sonne
Zimmerpflanzen brauchen Licht! Grundgesetz: Licht = Energie / Energie = Wachstum. Abgedunkelte Fenster stören die Photosynthese und hindern Ihre Zimmerpflanzen am Energieaufbau und somit an der Entwicklung! Gewöhnen Sie Ihre Zimmerpflanzen trotzdem langsam an das Licht. Stets Vorsicht mit direkter Sonneneinstrahlung durch Fensterfront! Direkte Mittagssonne dringend meiden! Pflanzen für schattige und halbschattige Standorte vor direkter Sonne komplett fernhalten, nur indirektes Licht. Pflanzen für helle Standorte langsam an das Sonnenlicht gewöhnen.

3. Nährstoffe und Dünger
Düngerkugeln (Tipp): Einfache Verwendung / 1 x pro Jahr!

Flüssigdünger (für Fortgeschrittene): Zimmerpflanzen immer mit halber Dosierung düngen als auf den Düngeflaschen abgebildet ist! (Weniger ist mehr) Überdüngungsgefahr! Im Winter ab November bis März wir nie gedüngt! Im Winter werden die Nährsalze nicht optimal verwertet! Nur in der Saison zwischen März bis Oktober max. alle 2 bis 3 Wochen Flüssigdünger verabreichen!

4. Temperatur
Zimmerpflanzen mögen keine Heizkörper und direkte Heizluft. Sicherheitsabstand einhalten oder Heizkörper ausschalten. Zimmerpflanzen idealerweise im Winter kühler stellen, (hell, bei 15-19 Grad) um Energieverlust und Blattabwurf zu vermeiden! Vor direkter Fenstereinstrahlung der Wintersonne schützen!

5. Rückschnitt und Pflege
Aufgrund natürlicher Filterungsaktivität Ihrer Zimmerpflanzen setzen sich von Zeit zu Zeit Staub und Schmutzpartikel auf den Blättern an, Pflanzentriebe und Blätter sind von Zeit zu Zeit mit feuchtem Lappen / Papiertuch zu reinigen. Trockene Blätter und Triebe regelmässig grosszügig herausschneiden und entsorgen, damit sich keine Schädlinge ansiedeln können!

6. Substrate und Wassergaben
Pflanzensubstrate nie permanent nass halten! Fäulnisrisiko und Sauerstoffmangel! Stets leicht abtrocknen lassen bevor erneut gegossen wird! Kakteen und Sukkulenten kaum giessen und kaum Düngen! 10 - 14 tägige Trockenperiode einhalten!

7. Schädlingsbekämpfung (Hausmittel)
Greifen Sie nicht sofort zum Giftschrank! Pflanze unter die Dusche stellen, mit Brause und lauwarmem Wasser Schädlinge abduschen löst 90 % der Probleme! Hausmittel und manuelle Bekämpfungsmethoden sind oft effizienter und wirkungsvoller! Blattläuse, Wollläuse und Schildläuse an Zimmerpflanzen jeweils von Hand zerdrücken (manuell Papiertuch) - effektivste Methode! Bei Spinnmilben oder Thripsbefall, aber auch bei Blattläuse wirkungsvoll, mit Seifenwasser- Rapsölmischung einsprühen. 200ml Rapsöl mit 1L Wasser mit etwas Seife verdünnen. Spinnmilben und andere Schädlinge wie Thrips sitzen auch auf der Blattunterseite / speziell Blattunter - und Oberseite gründlich einsprühen: Intervall anwenden. 3 x verteilt auf 10 Tage um die Plage loszuwerden! Trauermücke sind lästige kleine schwarze Fliegen welche sich gerne in Pflanzenerden ansiedeln können, die feuchtwarme organische Umgebung begünstigt deren Ausbreitung! Eine Abdeckschicht aus Steinen, Sand oder Mineralsubstrat unterdrückt die Fortpflanzung!

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