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3) Profitipp - Mineralsubstrat für Erdkulturen 25L

29.00 CHF *
Inhalt: 25 Liter

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Lieferzeit ca. 5-10 Werktage

  • MS
  • Vorteile

    • FACHMÄNNISCHE ERFAHRUNG
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Vulkaponic® 3/8, Mineralsubstrat / Kultursubstrat Volumen: 25L - für Erdkulturen geeignet... mehr
Produktinformationen "3) Profitipp - Mineralsubstrat für Erdkulturen 25L"

Vulkaponic® 3/8, Mineralsubstrat / Kultursubstrat

Volumen: 25L - für Erdkulturen geeignet

Kultursubstrat reicht für Zimmerpflanzen in Gefäßen ab ca. 50 cm Durchmesser

Neue oder bestehende Erdpflanzen einfach ins Mineralsubstrat umpflanzen, die Vorteile sind erstaunlich.


Vulka­ponic® ist ein rei­nes Mi­ne­ral­substrat aus Bims und hoch­wer­ti­gen Zeo­li­then.
Das Kultursubstrat ist da­durch sehr leicht und be­son­ders ge­eig­net für die
In­nen­be­grü­nung mit Ge­fä­ßen sowie auch was­ser­be­vor­ra­ten­de Sys­teme. 

Unsere Mineralsubstrate sind reine Naturprodukte und können zu 100% wieder
dem ökologischen Kreislauf zugeführt werden.

Vulkaponic 3/8, Mineralsubstrat, Kultursubstrat
Vulkaponic 3/8, Mineralsubstrat, Kultursubstrat
 
Vulkaponic 3/8, Mineralsubstrat, Kultursubstrat
Vulkaponic 3/8, Mineralsubstrat, Kultursubstrat
Vulkaponic 3/8, Mineralsubstrat, Kultursubstrat
 

Vorteile

Vulkaponic® 3/8 zeigt folgende Eigenschaften:

  • Dauerhaft strukturstabil durch hohe Kornfestigkeit 
  • Hohe Wasserspeicherkapazität von über 40 Vol-% 
  • Optimales Luftporenvolumen von über 35 Vol-%
  • Substrat ist wiederverwendbar
  • Zeolithe speichern Nährstoffe, die bei Bedarf an die Pflanze abgegeben werden
  • Keine Veränderung der Zeolithe, auch langfristig nicht
  • Regulierung des pH-Wertes

Anwendungsempfehlungen

Vulkaponic® be­sitzt eine sehr gu­te Was­ser­spei­cher­ka­pa­zität und ho­hes Näh­rstoff­spei­cher­ver­mö­gen. Das Mineralsubstrat ist da­durch leicht und für die In­nen­be­grü­nung be­son­ders gut ge­eig­net. Auch Kultursubstrat und für al­le was­ser­be­vor­ra­ten­den Sys­te­me ge­eig­net.
Beim Um­top­fen bit­te be­ach­ten: Pflan­zen von lo­sem Ma­te­ri­al be­frei­en, auf glei­cher Höhe in Vul­ka­po­nic® ein­set­zen und gut an­wäs­sern. Das Sub­strat ist un­ge­düngt.

 

Chemische und physikalische Untersuchung des Kultursubstrates „Vulkaponic“, ein Substrat auf mineralischer Basis

von Jürgen Günther

 

Die mir über­ge­be­ne Sub­strat­pro­be hat die LUFA Nord-West am 07.12.09 zur Un­ter­su­chung er­hal­ten (siehe Prüf­be­richt der LUFA vom 09.12.09 mit den Er­geb­nis­sen der che­mi­schen Un­ter­su­chung). Das Vo­lu­men­ge­wicht (tro­cken) liegt bei 450 g/l. Der pH-Wert (CaCI2) wur­de mit 6,7 ermittelt. Der Salz­ge­halt ist mit 0,140 g/l sehr nied­rig, passt aber zu den sehr nie­dri­gen Ge­hal­ten an lös­li­chem Stick­stoff und Phos­phat mit je 5 mg/l. Der et­was hö­he­re Ka­li­ge­halt von 108 mg/l ist zum größ­ten Teil durch das ein­ge­setz­te Zeo­lith zu er­klä­ren.

 

Die phy­si­ka­li­schen Ei­gen­schaf­ten von „Vul­ka­po­nic“ wur­den nach DIN EN 13041 (Feb­ru­ar 2001) „Bo­den­ver­bes­se­rungs­mit­tel und Kul­tur­sub­stra­te“ be­stimmt. Die­ses Prüf­ver­fah­ren kommt in­zwi­schen in 19 eu­ro­pä­ischen Län­dern zur An­wen­dung. Wie Sie dem Prüf­be­richt vom 18.12.09 ent­neh­men kön­nen, hat­te das Pro­dukt ei­nen Was­ser­ge­halt von 44 Gew. % . Die Roh­dichte (tro­cken) wur­de nach der hier an­ge­wand­ten DIN EN Me­tho­de mit 488 g/l be­stimmt. Nach der LUFA-Methode wa­ren es 450 g/l. Die Un­ter­schie­de sind me­tho­den­be­dingt, es sind prak­tisch glei­che Wer­te. Das Ge­samt­po­ren­vo­lu­men liegt bei 81 Vol. % und die Was­ser­ka­pa­zi­tät er­reicht 44 Vol. %. Die­se Was­ser­ka­pa­zi­tät von 37 Vol. % ent­spricht 76 g Was­ser je 100 g Tro­cken­mas­se.

 

Weiterführende Links zu "3) Profitipp - Mineralsubstrat für Erdkulturen 25L"
Pflegetipps für: "3) Profitipp - Mineralsubstrat für Erdkulturen 25L"

Die wichtigsten Zimmerpflanzen Pflegetipps!

Grundlagen zur erfolgreichen Pflege
Alles eingehalten? Daumen schon Grün? 

1. Klima und Luftfeuchtigkeit
Zimmerpflanzen lieben Blattbenetzung. Blätter täglich mit Wasser kräftig einsprühen. Stärkt Immunsystem, fördert Neuaustrieb. Erhöhte Luftfeuchtigkeit hält auch Schädlinge fern. Die ohnehin trockene Raumatmosphäre macht den Zimmerpflanzen zu schaffen! Speziell durch das Winterhalbjahr!

2. Licht und Sonne
Zimmerpflanzen brauchen Licht! Grundgesetz: Licht = Energie / Energie = Wachstum. Abgedunkelte Fenster stören die Photosynthese und hindern Ihre Zimmerpflanzen am Energieaufbau und somit an der Entwicklung! Gewöhnen Sie Ihre Zimmerpflanzen trotzdem langsam an das Licht. Stets Vorsicht mit direkter Sonneneinstrahlung durch Fensterfront! Direkte Mittagssonne dringend meiden! Pflanzen für schattige und halbschattige Standorte vor direkter Sonne komplett fernhalten, nur indirektes Licht. Pflanzen für helle Standorte langsam an das Sonnenlicht gewöhnen.

3. Nährstoffe und Dünger
Düngerkugeln (Tipp): Einfache Verwendung / 1 x pro Jahr!

Flüssigdünger (für Fortgeschrittene): Zimmerpflanzen immer mit halber Dosierung düngen als auf den Düngeflaschen abgebildet ist! (Weniger ist mehr) Überdüngungsgefahr! Im Winter ab November bis März wir nie gedüngt! Im Winter werden die Nährsalze nicht optimal verwertet! Nur in der Saison zwischen März bis Oktober max. alle 2 bis 3 Wochen Flüssigdünger verabreichen!

4. Temperatur
Zimmerpflanzen mögen keine Heizkörper und direkte Heizluft. Sicherheitsabstand einhalten oder Heizkörper ausschalten. Zimmerpflanzen idealerweise im Winter kühler stellen, (hell, bei 15-19 Grad) um Energieverlust und Blattabwurf zu vermeiden! Vor direkter Fenstereinstrahlung der Wintersonne schützen!

5. Rückschnitt und Pflege
Aufgrund natürlicher Filterungsaktivität Ihrer Zimmerpflanzen setzen sich von Zeit zu Zeit Staub und Schmutzpartikel auf den Blättern an, Pflanzentriebe und Blätter sind von Zeit zu Zeit mit feuchtem Lappen / Papiertuch zu reinigen. Trockene Blätter und Triebe regelmässig grosszügig herausschneiden und entsorgen, damit sich keine Schädlinge ansiedeln können!

6. Substrate und Wassergaben
Pflanzensubstrate nie permanent nass halten! Fäulnisrisiko und Sauerstoffmangel! Stets leicht abtrocknen lassen bevor erneut gegossen wird! Kakteen und Sukkulenten kaum giessen und kaum Düngen! 10 - 14 tägige Trockenperiode einhalten!

7. Schädlingsbekämpfung (Hausmittel)
Greifen Sie nicht sofort zum Giftschrank! Pflanze unter die Dusche stellen, mit Brause und lauwarmem Wasser Schädlinge abduschen löst 90 % der Probleme! Hausmittel und manuelle Bekämpfungsmethoden sind oft effizienter und wirkungsvoller! Blattläuse, Wollläuse und Schildläuse an Zimmerpflanzen jeweils von Hand zerdrücken (manuell Papiertuch) - effektivste Methode! Bei Spinnmilben oder Thripsbefall, aber auch bei Blattläuse wirkungsvoll, mit Seifenwasser- Rapsölmischung einsprühen. 200ml Rapsöl mit 1L Wasser mit etwas Seife verdünnen. Spinnmilben und andere Schädlinge wie Thrips sitzen auch auf der Blattunterseite / speziell Blattunter - und Oberseite gründlich einsprühen: Intervall anwenden. 3 x verteilt auf 10 Tage um die Plage loszuwerden! Trauermücke sind lästige kleine schwarze Fliegen welche sich gerne in Pflanzenerden ansiedeln können, die feuchtwarme organische Umgebung begünstigt deren Ausbreitung! Eine Abdeckschicht aus Steinen, Sand oder Mineralsubstrat unterdrückt die Fortpflanzung!

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