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Mineralsubstrat / Pon 20L

CHF 29.00 *
Inhalt: 20 Liter

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Lieferzeit innert 5-10 Werktage

  • M20

Vorteile

  • FACHMÄNNISCHE ERFAHRUNG
  • STATTLICHE GRÖSSEN UND EXEMPLARE
  • AUSERLESENE GÄRTNERQUALITÄT
  • VERSAND SICHER & GESCHÜTZT SCHWEIZ
  • DAUERHAFTE BERATUNG
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  Vulkaponic® 3/8 Mineralsubstrat / Kultursubstrat

Volumen: 20L Für alle... mehr
Produktinformationen "Mineralsubstrat / Pon 20L"
 
Vulkaponic® 3/8 Mineralsubstrat / Kultursubstrat

Volumen: 20L
Für alle Erdkulturen, Orchideen, Palmen, Kakteen und auch Sukkulenten geeignet.

Tipp Drainage:
Planen Sie stets eine Drainage am Gefässboden von 5cm für Ihre Bepflanzungen ein. Unsere Mineralsubstrat mit Bims, Zeolith und Vulkansteinen ist weitaus besser geeignet als die klassichen Blähtonkugeln. Mit unserem Mineralsubstrat entstehen keine fauligen Gerüche mehr. Es ist gröber strukturiert, beinhaltet mehr Zeolithanteile und ist somit geeigneter als das Lechuza Pon.
 
Vulka­ponic® ist ein rei­nes Mi­ne­ral­substrat aus Bims und hoch­wer­ti­gen Zeo­li­then. Das Kultursubstrat ist da­durch sehr leicht und be­son­ders ge­eig­net für die In­nen­be­grü­nung mit Ge­fä­ßen sowie auch was­ser­be­vor­ra­ten­de Sys­teme. Unsere Mineralsubstrate sind reine Naturprodukte und können zu 100% wieder dem ökologischen Kreislauf zugeführt werden.

Vorteile:

Vulkaponic® 3/8 zeigt folgende Eigenschaften:

  • Dauerhaft strukturstabil durch hohe Kornfestigkeit 
  • Hohe Wasserspeicherkapazität von über 40 Vol-% 
  • Optimales Luftporenvolumen von über 35 Vol-%
  • Substrat ist wiederverwendbar
  • Zeolithe speichern Nährstoffe, die bei Bedarf an die Pflanze abgegeben werden
  • Keine Veränderung der Zeolithe, auch langfristig nicht
  • Regulierung des pH-Wertes

Anwendungsempfehlungen

Vulkaponic® be­sitzt eine sehr gu­te Was­ser­spei­cher­ka­pa­zität und ho­hes Näh­rstoff­spei­cher­ver­mö­gen. Das Mineralsubstrat ist da­durch leicht und für die In­nen­be­grü­nung be­son­ders gut ge­eig­net. Auch Kultursubstrat und für al­le was­ser­be­vor­ra­ten­den Sys­te­me ge­eig­net.

 
Vulkaponic 3/8, Mineralsubstrat, Kultursubstrat
Vulkaponic 3/8, Mineralsubstrat, Kultursubstrat
 
Vulkaponic 3/8, Mineralsubstrat, Kultursubstrat
Vulkaponic 3/8, Mineralsubstrat, Kultursubstrat
Vulkaponic 3/8, Mineralsubstrat, Kultursubstrat

Chemische und physikalische Untersuchung des Kultursubstrates „Vulkaponic“, ein Substrat auf mineralischer Basis

von Jürgen Günther

 

Die mir über­ge­be­ne Sub­strat­pro­be hat die LUFA Nord-West am 07.12.09 zur Un­ter­su­chung er­hal­ten (siehe Prüf­be­richt der LUFA vom 09.12.09 mit den Er­geb­nis­sen der che­mi­schen Un­ter­su­chung). Das Vo­lu­men­ge­wicht (tro­cken) liegt bei 450 g/l. Der pH-Wert (CaCI2) wur­de mit 6,7 ermittelt. Der Salz­ge­halt ist mit 0,140 g/l sehr nied­rig, passt aber zu den sehr nie­dri­gen Ge­hal­ten an lös­li­chem Stick­stoff und Phos­phat mit je 5 mg/l. Der et­was hö­he­re Ka­li­ge­halt von 108 mg/l ist zum größ­ten Teil durch das ein­ge­setz­te Zeo­lith zu er­klä­ren.

 

Die phy­si­ka­li­schen Ei­gen­schaf­ten von „Vul­ka­po­nic“ wur­den nach DIN EN 13041 (Feb­ru­ar 2001) „Bo­den­ver­bes­se­rungs­mit­tel und Kul­tur­sub­stra­te“ be­stimmt. Die­ses Prüf­ver­fah­ren kommt in­zwi­schen in 19 eu­ro­pä­ischen Län­dern zur An­wen­dung. Wie Sie dem Prüf­be­richt vom 18.12.09 ent­neh­men kön­nen, hat­te das Pro­dukt ei­nen Was­ser­ge­halt von 44 Gew. % . Die Roh­dichte (tro­cken) wur­de nach der hier an­ge­wand­ten DIN EN Me­tho­de mit 488 g/l be­stimmt. Nach der LUFA-Methode wa­ren es 450 g/l. Die Un­ter­schie­de sind me­tho­den­be­dingt, es sind prak­tisch glei­che Wer­te. Das Ge­samt­po­ren­vo­lu­men liegt bei 81 Vol. % und die Was­ser­ka­pa­zi­tät er­reicht 44 Vol. %. Die­se Was­ser­ka­pa­zi­tät von 37 Vol. % ent­spricht 76 g Was­ser je 100 g Tro­cken­mas­se.

 

Weiterführende Links zu "Mineralsubstrat / Pon 20L"
Produktinformationen
M20
Pflegetipps für: "Mineralsubstrat / Pon 20L"

Die wichtigsten Zimmerpflanzen Pflegetipps:

7 Grundlagen zur erfolgreichen Pflege

1. Klima und Luftfeuchtigkeit
Zimmerpflanzen lieben Blattbenetzung. Blätter wochentlich mit Wasser einsprühen. Stärkt Immunsystem und fördert Neuaustrieb. Erhöhte Luftfeuchtigkeit hält auch Schädlinge fern. Die ohnehin trockene Raumatmosphäre macht den Zimmerpflanzen zu schaffen. Speziell durch das Winterhalbjahr.

2. Licht und Sonne
Zimmerpflanzen brauchen Licht! Grundgesetz: Licht = Energie / Energie = Wachstum. Abgedunkelte Fenster stören die Photosynthese und hindern Ihre Zimmerpflanzen am Energieaufbau und somit an der Entwicklung. Direkte Mittagssonne sollten Sie jedoch vermeiden! Lesen Sie die Bedürfnisse Ihrer jeweiligen Pflanze auf unserer Webseite.

3. Nährstoffe und Dünger
Gedüngt wird nur von März bis Oktober maximal einmal pro Monat und mit der halben Konzentration als von den Herstellern empfohlen.(Leider immer zu hoch.) Im Winter ab November bis März wird nie gedüngt! Wenn im Winter das Lichtangebot zurückgeht können Nährsalze nicht optimal verwertet werden und die Pflanzen nehmen an Übersalzung im Wurzelbereich schaden, deshalb im Winter nur mit Wasser giessen.

4. Temperatur
Achtung vor Heizkörpern im Winter: Zimmerpflanzen mögen keine Heizkörper und direkte Heizluft. Sicherheitsabstand  einhalten oder Heizkörper ausschalten. Bei Bodenheizung Pflanzentopf mit Kanthölzer unterlegen oder auf Rolluntersetzer  stellen. (Kein direkter Bodenkontakt) Idealerweise die Pflanzen im Winter kühler stellen um Energieverlust und Blattabwurf zu reduzieren. 18-20 Grad.

5. Rückschnitt und Pflege
Aufgrund natürlicher Filterungsaktivität Ihrer Zimmerpflanzen setzen sich von Zeit zu Zeit Staub und Schmutzpartikel auf den  Blättern ab. Pflanzentriebe und Blätter jährlich mit feuchtem Lappen / Papiertuch reinigen. Trockene Blätter und vertrocknete  Triebe jeweils grosszügig herausschneiden und entsorgen. Formschnitt vornehmen wenn Pflanzen zu hoch oder zu breit werden.

6. Substrate und Wassergaben
Pflanzensubstrate nie permanent nass halten! Fäulnisrisiko und Sauerstoffmangel! Die häufigste Todesursache von Zimmerpflanzen ist Überwässerung! Das Substrat sollte deshalb durchlässig sein und immer leicht bis vollständig abtrocknen bevor erneut gegossen wird. Staunässe und nasse Füsse unbedingt vermeiden. Der klassische Zeigefingertest ist sehr hilfreich (Finger komplett ins Substrat stecken, wenn noch feucht nicht giessen.(Weniger ist mehr)  Kakteen, Sukkulenten, Feigenbäume, Yucca, Elefantenfuss sparsam giessen und kaum düngen, 10 - 14 tägige Trockenperiode einhalten, trockenliebend.

7. Schädlinge (Hausmittel)
Greifen Sie nicht sofort zum Giftschrank! Pflanze unter die Dusche oder draussen mit Gartenschlauch und starker Brause  Schädlinge abduschen, löst 90 % der Probleme. Hausmittel und manuelle Bekämpfungsmethoden sind oft effizienter und  wirkungsvoller. Blattläuse, Wollläuse und Schildläuse jeweils von Hand oder mit Papiertücher direkt zerdrücken und entfernen mit einwenig Alkohl. Bei Spinnmilben oder Thripsbefall Pflanzen mit Wasser-Seifen-Rapsölmischung einsprühen. 400ml Wasser mit 100ml Rapsöl und etwas Seife anmischen. Sitzen gerne auch auf der Blattunterseite. Blattunter - und Oberseite gründlich  einsprühen. Intervall anwenden: 3 x einsprühen verteilt auf 7 Tage um diese zu ersticken.

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