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Didymochlaena truncatula

Didymochlaena truncatula

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  • SW10174
  • Vorteile

    • Garantie: Auserlesene Qualität
    • Fachmännischer Bepflanzungsservice
    • Anwuchsgarantie auf bepflanzte Komplettsysteme
    • Detaillierte Pflegeanweisungen und dauerhafter Support
    • Versand schweizweit
Didymochlaena truncatula –  geschichtlich Vor 200 Jahren wurde dieser Farn von einem... mehr
Produktinformationen "Didymochlaena truncatula"

Didymochlaena truncatula –  geschichtlich

Vor 200 Jahren wurde dieser Farn von einem schwedischen Botaniker auf den westindischen Inseln entdeckt. Ein nahezu unaussprechlicher Name für einen auf dem Markt noch relativ jungen Farn. Er gehört noch zu den unbekannteren Zimmerfarnen. Wer ihm aber die richtigen Lebensbedingungen bietet, hat nach einiger Zeit eine grosse und üppige Pflanze. Im Karbon (vor etwa 360–300 Millionen Jahren) bildeten Farne (in größerer Form als heute, meist Baumfarne genannt) zusammen mit Schachtelhalmen und Bärlapppflanzen riesige Wälder und schufen die Basis für die heutigen Steinkohle-Vorkommen. Die ältesten fossilen Funde stammen aus dem unteren Devon (vor etwa 400 Millionen Jahren). Farne sind somit älter als die Samenpflanzen, die erstmals im oberen Devon auftraten. Farne sind wahre Dinosaurier unter den Pflanzen.

Garantie: Auserlesene Qualität
Pflanzenhöhe mit Topf: 40 – 60 cm
Topfgrösse: Ø 15 – 20 cm H: 15 – 20 cm
Inkl. Pflegeanleitung
(Anzuchttopf) muss nach Kauf umgetopft werden

Tipp - Im Set kaufen: Konfigurieren Sie die Pflanze im Komplett-Set mit geeignetem Gefäss, Zubehör, Bepflanzungsservice und Substrate

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Pflegetipps für: "Didymochlaena truncatula"

Die wichtigsten Zimmerpflanzen Pflegetipps!

"Grundlagen zur erfolgreichen Pflege"
Alles eingehalten? Daumen schon grün?

1. Klima und Luftfeuchtigkeit
Zimmerpflanzen lieben Blattbenetzung. Blätter täglich mit Wasser kräftig einsprühen. Stärkt Immunsystem, fördert Neuaustrieb.
Erhöhte Luftfeuchtigkeit hält auch Schädlinge fern. Die ohnehin trockene Raumatmosphäre macht den Zimmerpflanzen zu schaffen.
Vorallem im Winter!

2. Licht und Sonne
Zimmerpflanzen brauchen Licht. Grundgesetz: Licht = Energie / Energie = Wachstum
Abgedunkelte Fenster stören die 
Photosynthese und hindern Ihre Zimmerpflanzen am Energieaufbau und somit an der Entwicklung.
Gewöhnen Sie Ihre Zimmerpflanzen langsam an das Licht. Vorsicht mit direkter Sonneneinstrahlung durch Fensterfront.
Direkte Mittagssonne dringend meiden! Pflanzen für schattige und halbschattige Standorte vor direkter Sonne komplett fernhalten,
nur indirektes Licht. Pflanzen für helle Standorte langsam an das Sonnenlicht gewöhnen.

3. Nährstoffe und Dünger
Zimmerpflanzen immer mit halber Dosierung düngen als auf den Düngeflaschen abgebildet ist! (Weniger ist mehr)
Überdüngungsgefahr!
 Im Winter ab November bis März wir nie gedüngt! Im Winter werden die Nährsalze nicht optimal verwertet!
Nur in der Saison zwischen März bis Oktober max. alle 2 bis 3 Wochen Dünger verabreichen!

4. Temperatur
Zimmerpflanzen mögen keine Heizkörper und direkte Heizluft. Achtung: Sicherheitsabstand einhalten oder Heizkörper ausschalten.
Zimmerpflanzen idealerweise im Winter kühler stellen, (hell, bei 15-19 Grad) um Energieverlust und Blattabwurf zu vermeiden!
Vor direkter Fenstereinstrahlung der Wintersonne schützen!

5. Rückschnitt und Pflege
Aufgrund natürlicher Filterungsaktivität Ihrer Zimmerpflanzen setzen sich von Zeit zu Zeit Staub und Schmutzpartikel
auf den Blättern an, Pflanzentriebe und Blätter sind von Zeit zu Zeit mit feuchtem Lappen / Papiertuch zu reinigen!
Trockene Blätter und Triebe regelmässig grosszügig herausschneiden und entsorgen, damit sich keine Schädlinge ausbreiten!

6. Nährstoffe und Dünger
Zimmerpflanzen immer mit halber Dosierung düngen als auf den Düngeflaschen abgebildet ist! (Weniger ist mehr)
Überdüngungsgefahr!
 Im Winter ab November bis März wird nie gedüngt! Im Winter können Nährsalze nicht optimal verwertet werden.
Achtung! Gedüngt wird nur in der Saison zwischen März bis Oktober max. alle 2 bis 3 Wochen!

7. Substrate und Wassergaben
Pflanzensubstrate nie permanent nass halten! Fäulnisrisiko und Sauerstoffmangel! Stets leicht abtrocknen lassen bevor erneut gegossen wird!

Kakteen und Sukkulenten kaum Giessen und kaum Düngen! 10 - 14 tägige Trockenperiode einhalten!

8. Schädlingsbekämpfung (Hausmittel)
Greifen Sie nicht sofort zum Giftschrank! Hausmittel und manuelle Bekämpfungsmethoden sind oft effizienter und wirkungsvoller!
Blattläuse an Zimmerpflanzen jeweils von Hand zerdrücken (manuell Papiertuch), Bei Spinnmilben oder Thripsbefall mit Wasser- Rapsölmischung einsprühen.
200ml Rapsöl mit 
1L Wasser verdünnen. Spinnmilben sitzen hauptsächlich auf der Blattunterseite / speziell Blattunter - und Oberseite gründlich einsprühen: 
Intervall anwenden. 3 x verteilt auf 10 Tage um die Plage loszuwerden! Trauermücke sind lästige kleine schwarze Fliegen welche sich gerne in Pflanzenerden ansiedeln können, die feuchtwarme organische Umgebung begünstigt deren Ausbreitung! Eine Abdeckschicht aus Steinen, Sand oder Mineralsubstrat
unterdrückt die Fortpflanzung!

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